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    Gründe und Lösungen für die Fehlfunktion der Förderrichtungswechselrolle

    15.05.2025

    Die Wendetrommel, auch Führungstrommel genannt, ist ein wichtiger Bestandteil von Förderanlagen. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Laufrichtung des Förderbandes zu ändern oder das Förderband zu klemmen, um die Kantenumschlingung zwischen Band und Trommel zu erhöhen. Das Anwendungsspektrum der Wendetrommel ist vielfältig und deckt verschiedene Industriebereiche ab, wie z. B. Hafenlogistik, Bergbau, Metallurgie, Zement- und Baustoffindustrie, Kohlebergbau, Chemieproduktion usw. Sie dient als Antriebs- und Lenkeinrichtung für verschiedene Bandförderer. Die Lenktrommel zeichnet sich durch einfache Konstruktion, zuverlässige Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie hohen Bedienkomfort aus und ist auch in rauen Umgebungen, wie z. B. in feuchten Umgebungen unter Kohlebergwerken, einsetzbar. Die Lenktrommel ist relativ einfach aufgebaut und besteht im Allgemeinen aus Hauptwelle, Lagersitz, Speichenplatte und Stahlzylinder. Die Trommeloberfläche ist mit Gummi beschichtet, um den Reibungswiderstand zu erhöhen. Gleichzeitig ist der Lagersitz mit selbstausrichtenden Rollenlagern ausgestattet, die nicht nur die Stabilität der Lagerung, sondern auch die Flexibilität der Trommeldrehung gewährleisten. Normalerweise erfolgt der Transport von Förderbändern hauptsächlich horizontal oder mit einem bestimmten Neigungswinkel. Aufgrund der Einflüsse bestimmter Produktionsumgebungen und -methoden muss der Winkel des Förderbandes jedoch während des Übertragungsvorgangs geändert werden. Die Hauptfunktion der Wendetrommel besteht darin, die Trommel zu wechseln. Beim Ändern des Blickwinkels des Förderbandes ist die Position der Wendetrommel sehr wichtig und erfordert eine angemessene Berechnung, um den Transport bei Winkeln von 90 °, 90 ° und unter 45 ° zu bestimmen.

      

    1. Analysieren Sie die Ursache der Störung

    Während des Produktionsprozesses des Förderers wird die Trommel während des Betriebs einer instabilen Belastung ausgesetzt, was dazu führt, dass sich die von der Trommel getragene Belastung mit der Fördermenge ändert, was dazu führt, dass sich die Trommel im Laufe der Zeit verändert. Wenn die Trommel über einen längeren Zeitraum wechselnden Belastungen ausgesetzt ist

    Bei Funktionsstörungen besteht die Gefahr eines plötzlichen Bruchs. Normalerweise tritt ein spröder Bruch ohne nennenswerte plastische Verformung auf, was als Ermüdungsbruch bezeichnet wird. Die Position der Trommelschweißverbindung ist ein wichtiger Punkt der Spannungskonzentration. Darüber hinaus weisen die Schweißverbindungen der Zylinderhaut Schweißfehler auf. Nach mehreren Spannungswechseln entstehen kleine Risse, die Ermüdungsquellen bilden. Mit zunehmender Anzahl von Spannungszyklen weiten sich selbst kleine Risse aus, insbesondere wenn die Materialien auf beiden Seiten des Risses aneinander reiben und sich zeitgleich schließen, wodurch glatte Querschnittsflächen entstehen. Unter dem Einfluss der Rissausdehnung verkleinert sich die Fläche der Schweißverbindung, was zu plötzlichen Schweißfehlern führt.

    2. Lösungsmaßnahmen

    Im Normalbetrieb wird die Lenktrommel durch Wechselspannungen wiederholt gedehnt und gestaucht, was zu plastischen Verformungen führt. Die Schweißverbindung der Trommel bricht unter den Auswirkungen von Kaltverfestigung und übermäßiger Spannungskonzentration. Um solche Unfälle grundsätzlich zu verhindern, ist es notwendig, Risse in den Schweißnähten der Trommel zu vermeiden. Daher können Schweißmaßnahmen ergriffen werden.